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Am Morgen sehen Sie, was heute wichtig ist.
- Ganz oben, was zu kippen droht
- Termine und Fristen der nächsten 3, 5 oder 7 Tage
- Neue Nachrichten öffnen und direkt beantworten

Schluss mit „Wo liegt nochmal …?“
Belege aus fünf Kanälen, Aufgaben auf Zuruf, Wissen in Köpfen: In kOS läuft das alles zusammen. Sortiert, beim richtigen Mandanten, mit Beleg. ADDISON bleibt, wo es ist.
30 Minuten per Videoanruf. Sie sprechen mit Hans-Peter Martini, Martini Labs.

Die Kanzleisoftware läuft. Die Belege kommen digital. Und trotzdem hängt der Tag an Leuten, die suchen, fragen und abtippen.
Der Kassenbon kommt per WhatsApp, die Rechnung per Mail, der Bescheid per Post. Der Rest liegt irgendwo im Mandantenportal.
Sie sitzen gerade am Abschluss. Dann steht jemand in der Tür: „Wo liegt nochmal der Bescheid von Thiele?“ Danach ist der Faden weg.
Die Mandantin hat im März nebenbei ihre zweite Filiale erwähnt. In einer Mail, die nur eine Kollegin kennt.
Die Aufgaben stehen in Mails, auf Zetteln und im Kopf. Ist jemand krank, fragt sich das ganze Team, was bei ihm liegt.
Derselbe Vormittag, dieselbe Kanzlei, dieselben Mandanten. Einmal wie heute, einmal mit kOS.
Erst mal Postfach, Telefonliste und die Zettel vom Vortag durchgehen. Was ist heute dran?
„Heute“ zeigt Termine, Aufgaben und Rückrufe, je beim richtigen Mandanten. Der Tag liegt schon sortiert da.
Ein Kassenbon der Bäckerei Krause kommt per WhatsApp. Abspeichern, umbenennen, in den richtigen Ordner legen.
Der Bon landet im gebündelten Belegeingang, ist erkannt und der Bäckerei Krause zugeordnet. Ihr Team prüft und gibt frei.
Herr Krause fragt nach seinem Jahresabschluss. „Ich lasse Sie zurückrufen.“ Dann geht die Suche in drei Postfächern los.
Ihre Mitarbeiterin tippt die Frage ein. Nach ein paar Sekunden steht da, was noch offen ist. Darunter das Dokument, aus dem die Antwort stammt.
Ben ist krank. Keiner weiß genau, was bei ihm heute fällig ist.
kOS zeigt, was bei Ben liegt, und schlägt Cem als Vertretung vor, der gerade Luft hat. Ein Klick, und die Aufgaben sind übergeben.
Die Umsatzsteuer-Voranmeldung für Nolte Hochbau liegt zur Freigabe. Irgendwo. Per Mail? Auf dem Tisch?
Sie liegt in der Freigabemappe. Ein Klick, und das Protokoll hält fest, wer wann freigegeben hat.
Mittag. Und der eigentliche Plan für heute ist noch nicht mal angefangen.
Mittag. Und der Vormittag lief so, wie Sie ihn geplant haben.
Beispielhafter Ablauf mit Demo-Mandanten. Namen erfunden.
kOS ersetzt Ihre Programme nicht, es verbindet sie. Einmal angebunden, fließen die Unterlagen automatisch rein und sind sofort abfragbar.
ADDISON, DocuWare, Outlook, Netzlaufwerk, Paperless, Ihr DMS, SharePoint, Teams, Planner, WhatsApp-Kanal, Mandantenportal laufen in kOS zusammen.
Jedes Dokument, jede Mail und jeder Beleg landet beim richtigen Mandanten. Egal, aus welchem System er kommt.
Kanzleiorganisation in einem System. Jeder greift auf dieselben Daten zu.
Am Morgen sehen Sie, was heute wichtig ist.

Belege aus Mail, Scan, Upload, Portal und WhatsApp landen in einem gemeinsamen Eingang.

Jeder Mandant hat eine Akte, in der Dokumente, Mails, Belege und Vermerke zusammenliegen.

Das Wissen der Kanzlei steht genau dort, wo Sie gerade arbeiten.

Jeder sieht, wer woran arbeitet. Fällt jemand aus, zeigt kOS, was bei ihm liegt und wer übernehmen kann.

Kein Entwurf liegt mehr unbemerkt in einem Postfach oder auf einem Schreibtisch.

Wer für seine Auskünfte haftet, muss wissen, woher eine Antwort kommt. Und er muss belegen können, was die Kanzlei verlassen hat.
kOS verallgemeinert Branche, Ort, Größe, Beträge und Daten, soweit die steuerliche Frage es zulässt. Namen und Steuernummern verlassen die Kanzlei nie.
Vor dem Versand prüft kOS, ob die Anfrage noch auf den Mandanten schließen lässt. Ist das nicht auszuschließen, wird weiter verallgemeinert oder gar nicht gesendet.
Jede Ersetzung steht in einer Zuordnung, die in der Kanzlei bleibt. kOS setzt die echten Angaben in die Antwort wieder ein. Sie lesen sie, als hätten Sie mit allen Angaben gefragt.
Verarbeitung, Speicherung und KI-Auswertung bleiben in Europa. Martini Labs schließt mit Ihrer Kanzlei einen Vertrag nach § 62a StBerG und verpflichtet sich darin zur Verschwiegenheit, auch für den Anbieter des KI-Modells.
Am Bildschirm. Mit Ihren Fragen, nicht mit Folien.
30 Minuten per Videoanruf. Sie sprechen mit Hans-Peter Martini, Martini Labs.