Belege im Chaos
„Ich öffne den Posteingang und weiß schon: erst mal eine Stunde sortieren, bevor ich an die eigentliche Arbeit komme.“
Für Steuerkanzleien in ganz Deutschland
„Ich bin Steuerberaterin, aber ich komme kaum noch zum Beraten.“ Wenn Sie das kennen: Es liegt nicht an Ihnen. Es liegt an fünf Zeitdieben, die jeden Tag Ihren Kopf besetzen, bevor die eigentliche Arbeit anfängt.
Sehen Sie, welcher davon Sie heute schon Zeit gekostet hat ↓
Sie haben diesen Beruf gewählt, weil Sie Mandanten wirklich weiterbringen: Strategie, Gestaltung, der Anruf, nach dem jemand erleichtert auflegt. Stattdessen frisst fünf Dinge Ihren Tag. Jeden Tag aufs Neue. Schauen Sie, welche Sie erkennen.
„Ich öffne den Posteingang und weiß schon: erst mal eine Stunde sortieren, bevor ich an die eigentliche Arbeit komme.“
„Die Fristen habe ich im Kopf. Aber das Hinterhertelefonieren, wer was wann noch liefern muss, frisst meinen halben Vormittag.“
„Dieselbe Standardfrage. Zum dritten Mal diese Woche. Von drei verschiedenen Mandanten. Und ich tippe jedes Mal dieselbe Antwort.“
„Einspruch, Bescheid prüfen, Belegstelle suchen. Jeder Vorgang fängt wieder bei null an, als hätte ich ihn noch nie gemacht.“
„Bescheid auf den Tisch, Zahlen abtippen, Honorar nach StBVV ausrechnen. Stundenlang das, wofür ich nicht studiert habe.“
Sie machen keinen Fehler. Sie sind nicht zu langsam. Das Problem ist nicht Ihre Kanzlei. Es ist die Art, wie diese fünf Dinge heute noch ablaufen. Bleibt die Frage, die alles entscheidet: Lässt sich das ändern, ohne dass Sie Sorgfalt, Kontrolle oder Ihre Mandantendaten aus der Hand geben?
Fünf verschiedene Baustellen? Sind es nicht. Es sind fünf wiederkehrende Muster. Und für jedes Muster gibt es ein passendes Werkzeug, 18 insgesamt, in sechs Bereichen von der Mandantenpost bis zur Facharbeit mit Quellen-Absicherung.
Die Werkzeuge machen genau das, was Sie heute von Hand machen und nicht mehr schaffen: Posteingang sortieren, Bescheide auslesen, Fristen erkennen und rechtzeitig erinnern, Honorare nach StBVV ermitteln. Ein Beispiel: Das Honorar nach StBVV, heute 5 bis 15 Minuten Handarbeit, steht in 30 Sekunden, exakt nach Tabelle, ohne Rateanteil.
Was die Maschine nicht macht: entscheiden. Sie legt Ihnen die Arbeit fertig auf den Tisch, geprüft, sortiert, nachvollziehbar. Und dann sehen Sie drauf.
Die Maschine macht die Vorarbeit. Der Berufsträger entscheidet, prüft und zeichnet. Immer. 7 der 18 Werkzeuge laufen dazu lokal bei Ihnen im Haus, Ihre Mandantendaten verlassen die Kanzlei nicht.
Achtzehn Werkzeuge, sortiert in sechs Bereiche entlang Ihres echten Kanzlei-Tages: von der Mandanten-Mail morgens bis zum Fristen-Check am Abend. Sieben laufen lokal in Ihrer Kanzlei. Über allem ein Prinzip, das hier nicht verhandelbar ist: Der Berufsträger zeichnet. Immer.
Tippen Sie einen Bereich an und Sie sehen jedes Werkzeug im Detail: was es tut, wo es läuft, wie viel es spart.
Keine neue Stelle, kein System, das Ihr Team erst lernen muss. Die Arbeit, die heute Ihren Kopf blockiert, läuft im Hintergrund. 7 der 18 Werkzeuge laufen sogar lokal bei Ihnen im Haus, diese Daten verlassen die Kanzlei nie.
Das Honorar nach StBVV, das heute 5 bis 15 Minuten frisst, ist in rund 30 Sekunden fertig: rund 95 Prozent weniger Zeit pro Abrechnung. Die geht dahin zurück, wofür Mandanten Sie eigentlich bezahlen: ins Gespräch.
Bescheide auslesen statt abtippen spart rund 85 Prozent der Zeit. Der Posteingang ist um bis zu 90 Prozent schneller vorsortiert. Standardfragen beantwortet das System rund um die Uhr von selbst. Wer bei Ihnen bleibt, arbeitet wieder an dem, was Können verlangt.
Das System erkennt Fristen selbst und erinnert 14, 7 und 2 Tage vorher, lokal bei Ihnen. Das Monatsende wird wieder ein Termin im Kalender und kein Kraftakt, der jedes Mal Überstunden kostet.
Sie schalten nicht alles auf einmal frei. Sie fangen mit einem Zeitdieb an, der Betrieb läuft normal weiter. Erst wenn der erste Workflow sitzt, kommt der nächste.
Wir schauen gemeinsam, wo in Ihrer Kanzlei am meisten Zeit verbrennt, und starten genau dort. Einer nach dem anderen, nie alles auf einmal.
Sie entscheiden: Wir richten den Workflow für Sie ein und Sie müssen sich um nichts kümmern. Oder Sie setzen ihn selbst um, mit der fertigen Anleitung in der Hand.
Der Workflow arbeitet ab Tag eins, Sie sehen das Ergebnis am eigenen Schreibtisch. Sitzt der erste, nehmen wir uns den nächsten vor.
Schrittweise statt Großbaustelle. Ihre Kanzlei bleibt jeden Tag handlungsfähig.
Ihre Entscheidung
Dieselben 18 Werkzeuge. Dieselbe Ersparnis, je nach Aufgabe 50 bis 95 Prozent. Sie entscheiden nur eins: Wer sie in Gang setzt. Sie selbst oder wir.
Wenn Sie selbst Hand anlegen wollen.
Sie laden sich das Werkzeug, das gerade am meisten weh tut. Posteingang sortieren, Honorar nach StBVV, Fristen tracken. Sie richten es in Ihrer Kanzlei ein und legen los. Kein Termin, kein Warten.
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Wenn es einfach laufen soll.
Wir richten ein, was zu Ihrer Kanzlei passt. Sie sehen zu, wie der Stapel kleiner wird, der Sie jeden Abend ausgebremst hat. 7 der 18 Workflows laufen lokal bei Ihnen im Haus. Für die sensibelsten Aufgaben verlassen die Mandantendaten Ihre Kanzlei nicht.
Wir richten die Workflows in Ihrer Kanzlei ein, betreuen den laufenden Betrieb und schulen Ihr Team — als gestaffeltes Monatspaket. Die komplette Download-Bibliothek (Wert 1.490 €) ist inklusive.
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Beide Wege enden gleich: Der Schreibtisch ist um sechs leer. Die Frage ist nur, ab wann.
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